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Schönheitsoperationen.

Viele Menschen verknüpfen ihr Aussehen mit Selbstbewusstsein, Akzeptanz durch Mitmenschen und Erfolg am Arbeitsplatz. Wer sich in seiner eigenen Haut nicht wohl fühlt, leidet häufig unter Minderwertigkeitsgefühlen und fehlendem Selbstvertrauen. Im schlimmsten Fall kann die Unzufriedenheit über das eigene Aussehen sogar depressive Verstimmungen hervorrufen.

 

Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Plastischen Chirurgie. Das Ziel plastisch-ästhetischer Operationen (umgangssprachlich auch „Schönheitsoperationen“ oder „kosmetische Operationen“) ist die ästhetische Verbesserung (Verschönerung) des äußeren Erscheinungsbildes. Das heutige Spektrum ästhetischer Operationen ist groß und umfasst kosmetische Korrekturen an fast jedem Körperteil.

Schönheitsoperationen im Gesicht

Für die Beurteilung des äußeren Erscheinungsbildes ist vor allem das Gesicht ausschlaggebend. Das Gesicht bringt nicht nur den Gemütszustand und Emotionen zum Ausdruck, sondern spiegelt auch die Lebensart und den Gesundheitszustand der Menschen wider. Weiterhin entscheidet das Gesicht maßgeblich darüber, wie jung, attraktiv und sympathisch ein Mensch wirkt.

Die Anzeichen der Alterung sind im Gesicht besonders schnell sichtbar - mit zunehmendem Alter bilden sich Falten, die Gesichtsmuskulatur erschlafft und Augenlider und Wangen erliegen der Erdanziehungskraft. Aufgrund dieser altersbedingten Veränderungen erfreuen sich kosmetische Eingriffe im Gesichtsbereich zunehmender Beliebtheit. Zu den Operationen im Bereich der Gesichtsästhetik gehören die Augenlidkorrektur/Lidplastik, das Facelifting, die Stirnstraffung sowie die Nasen- und Ohrenkorrektur.

Schönheitsoperationen an der Brust.

Typisch plastisch-ästhetische Operationen an der Brust umfassen die Brustvergrößerung, die Brustverkleinerung und die Bruststraffung. Diese Eingriffe können sowohl rein ästhetische als auch medizinische Gründe haben. Beispielsweise kann bei Frauen, die wegen ihrer großen Brüste an körperlichen Beschwerden wie Haltungsschäden, chronischen Rückenschmerzen oder psychischen Problemen leiden, eine medizinisch begründete Brustverkleinerung, häufig in Kombination mit einer Bruststraffung, notwendig sein. Brustverkleinerungen und -straffungen werden aber auch bei Männern mit Gynäkomastie vorgenommen, bei denen in Folge einer Vermehrung von Drüsengewebe oder Fetteinlagerungen die Brüste vergrößert sind und dem Aussehen weiblicher Brüste ähneln.

 

Im Gegensatz dazu haben Brustvergrößerungen überwiegend rein ästhetische Gründe. Die Entscheidung für eine Brustvergrößerung basiert häufig auf dem Wunsch nach größeren und volleren Brüsten oder der Anpassung der Brustform nach Schwangerschaften und Gewichtsverlusten.

Schönheitsoperationen an Körper und Haut .

Neben Eingriffen im Gesichts- und Brustbereich bietet die heutige ästhetische Chirurgie eine Fülle weiterer operativer Möglichkeiten, die darauf abzielen, den ästhetischen Gesamteindruck des Körperbildes zu verbessern.

 

Figurprobleme an Bauch, Oberschenkel und Oberarmen können beispielsweise durch eine Hautstraffung korrigiert werden. Hierbei wird an den betroffenen Körperteilen überschüssiges Haut- und Fettgewebe entfernt. Um die Körperform zu optimieren, können auch überschüssige Fettpolster mit Hilfe einer Fettabsaugung (Liposuktion) beseitigt werden. Fettabsaugungen eigenen sich vorwiegend für die Entfernung von hartnäckigen Fettansammlungen am Bauch, an der Brust, an den Oberschenkeln (Reiterhosen) und unter dem Kinn (Doppelkinn). Auch die Korrektur von ästhetisch und/oder funktionell störenden Narben sowie verschiedene Methoden zur Hautverjüngung (Botulinumbehandlung, Faltenunterspritzung, Laserbehandlung, Hautabschleifen, Peeling) sind Teildisziplinen der plastisch-ästhetischen Chirurgie.

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